Vodafone Vertrag als unitymedia kunde

3- Nachdem ich gesagt habe, dass ich keinen verantwortlichen Kundendienst erreichen kann, der telefonisch Englisch spricht, kann ein verantwortlicher Vodafone-Kundendienst darauf antworten: « Das ist normal, weil dies Germany Call Center ist? » (Wenn ja, Warum verkaufen Sie Produkte dann an ausländische Menschen?) Zweitens stimme ich Ihnen in Bezug auf die Unterstützung auf Englisch nicht zu. Ich bitte nicht um Unterstützung für meine Muttersprache (die natürlich nicht Englisch ist) Ich bitte um Unterstützung für eine Sprache, die weltweit akzeptiert wird. Sie haben Recht, dass Vodafone rechtlich nicht verpflichtet ist, mich auf Englisch zu unterstützen, aber auf der anderen Seite (wie Sie auch sagten) auf der Grundlage der besten Anstrengung, – in einem anderen Sprichwort – um die beste Kundenzufriedenheit zu bieten – haben sie zumindest TRY. Ich bitte nicht um Unterstützung in chinesischer oder russischer oder portugiesischer Sprache, sondern um Englisch. Es ist nicht dasselbe wie in Ihrem Beispiel (.. Eröffnung eines Bankkontos in den USA). Die wirkliche Chance für Vodafone – und die Bedrohung für die Deutsche Telekom – liegt in der neuen, nahezu nationalen Abdeckung von Vodafone und der Möglichkeit, mobile Produkte an seine feste Basis zu verkaufen. Laut Ampere-Verbraucherbefragungen hat derzeit nur ein Viertel der kombinierten Kabel Deutschland/Unitymedia Pay-TV-Abonnenten einen Vodafone-Mobilfunkvertrag. « Die Vereinbarung ist eine gute Nachricht für unsere Kunden. Theater und Konzertsäle sind geschlossen, Kultur- und Musikgenuss geht vor allem ins Netz », sagt Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone Deutschland.

« ARTE bietet eine vielfältige Auswahl an spannenden Programmen, hochwertigen Features und attraktiven Konzerten auf seinem Nachholservice. » Für Vodafone sollte der Verkauf von Mobilfunkverträgen an 50 % der Haushalte mit einem oder mehreren seiner Festprodukte eine strategische Priorität sein, mit dem Ziel, den Rückgang des Marktanteils im Mobilfunk einzudämmen oder sogar umzukehren. Die Deutsche Telekom sieht sich nun erneut einer Bedrohung durch einen großen, nationalen Konkurrenten ausgesetzt, der bisher ein stetiger – wenn auch langsamer – Wachstumsmarkt war. Betroffen sind laut Social-Media-Postings auch Kunden, die zuvor einen Vertrag mit dem Netzbetreiber Unitymedia unterschrieben haben. Vodafone hat nun Unitymedia übernommen und kümmert sich auch um alle Kunden des Netzbetreibers. Die Verträge der Unitymedia-Kunden bestehen weiterhin, weshalb viele Nutzer die Änderung bisher nicht bemerkt haben. 2- Kann ein verantwortlicher Vodafone-Kundendienst das Telefon aufhängen, während der Kunde versucht, das Problem zu erklären? (obwohl sie den Kunden am Sonntagabend um 20:32 Uhr anrief.) Seit Anfang 2013 haben ARTE und Vodafone (sowie Unitymedia in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg) unterschiedliche Auffassungen über die Bedingungen der Kabelverteilung des Kanals. Die Frage, ob diese Verteilung eine vertragliche Grundlage und insbesondere die Zahlung von Beförderungsgebühren durch den Rundfunkveranstalter erfordert, war Gegenstand mehrerer Gerichtsverfahren. Und zur letzten Frage, ob Vodafone keine Verträge mit Ausländern abschließen sollte: Medienkorrespondenz sagte, VfD und Unitymedia hätten zusammen 70 bis 80 Prozent des « Gestattungsmarktes », wo Kabelnetzbetreiber um Verträge mit deutschen Wohnungsbaugesellschaften konkurrieren, um Mietwohnungen mit Kabelfernsehen zu beliefern. Insgesamt elf Millionen Haushalte in Deutschland sollen im Rahmen solcher Verträge TV-Dienste erhalten haben.

Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender von DT, hat sich oft besorgt über die Stärke von Cablecos durch diese historischen Massenvertragsverträge mit Wohnungsbaugesellschaften geäußert – ein Markt, in den DT seit langem einbrechen will, aber ohne offensichtliche Fortschritte zu vernachvorzeichnen (Vodafonewatch, #163 und passim). In den letzten neun Jahren hat das Mobilfunkgeschäft der Deutschen Telekom auf Kosten von Vodafone kontinuierlich Marktanteile gewonnen, wobei der etablierte Mobilfunkanbieter Vodafone Anfang des Jahrzehnts als führender Mobilfunkanbieter entthront hat. Einer der treibenden Faktoren für den Erfolg der Deutschen Telekom war der Rollout der konvergenten MagentaEins Festnetz-/Mobilpakete, die mittlerweile von mehr als der Hälfte der Mobilfunk-Vertragsbasis der Deutschen Telekom übernommen werden.

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